Wir mögen Guadeloupe!

Man kann einen Guadeloupe-Urlaub durchplanen und hat dabei auf dieser wunderschönen Insel viel mehr Programm, als man in den zehn Tagen, die wir Zeit hatten, bewältigen kann.
unterwegs in der Welt
Auch wenn wir inzwischen sehr viel Zeit in Afrika verbringen, machen wir auch sehr gerne Urlaub auf „unserem“ Kontinent. Der hat unserer Meinung nach so viel zu bieten, dass ein einziges Menschenleben dafür sowieso zu kurz ist.
Unser Schwerpunkt war und ist Frankreich. Da fühlen wir uns wohl, fast schon wie zu Hause. Das mag auch daran liegen, dass wir dort keine Sprachprobleme haben. Und dann gibt es da an Lieblingsländern noch England, Kroatien, Norwegen … Lediglich mit Italien können wir irgendwie nicht allzu viel anfangen (wobei wir seit November 2021 Rom von dieser Aussage definitiv ausnehmen, Rom ist toll!!!).

Man kann einen Guadeloupe-Urlaub durchplanen und hat dabei auf dieser wunderschönen Insel viel mehr Programm, als man in den zehn Tagen, die wir Zeit hatten, bewältigen kann.

Dirk war ja ein wenig skeptisch, aber da hatte er Pech gehabt. Denn ich wollte mir den botanischen Garten von Deshaies auf jeden Fall anschauen. Also legten wir eines schönen Nachmittags einen (gar nicht so) kurzen Zwischenstopp dort ein.

Eigentlich ist Grande-Terre die Inselhälfte mit den echten, mit den wahren Traumstränden. Und das stimmt auch. Irgendwie. Weißer Sand, blaues Wasser, grüne Palmen. Postkartenkitsch at its best. Und wirklich schön.

… auch wenn Anke uns hier widersprechen würde. Aber was, bitteschön, ist peinlich daran, seinen Urlaubsort nach einer Fernsehserie auszusuchen? Die Landschaft in Death in Paradise sah so schön aus! Und wenn man dann schon mal da ist, dann muss man sich selbstverständlich auch die Drehorte anschauen.

Grande-Terre und das Hotel Amaudo hatten uns sehr gut gefallen. Aber nach vier Nächten war es an der Zeit, sich Basse-Terre zuzuwenden. So tuckerten wir mit unserem Cabrio auf die grünen Berge von Basse-Terre – und leider auch auf dicke Wolken – zu. Wir nahmen uns Zeit und legten einige Zwischenstopps ein. Die immer mal wieder auf uns niederprasselnden Regentropfen ignorierten wir.