Mittwoch, 30. April & Donnerstag, 01. Mai 2025

Ich mache es kurz, versprochen – geht diesmal auch, weil der letzte Tag und auch der Rückflug völlig unspektakulär und absolut pannenfrei verlaufen sind 😎
unterwegs in der Welt
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit!
(afrikanisches Sprichwort)
Wir werden immer mal wieder gefragt, warum uns Afrika eigentlich so fasziniert. Und ganz ehrlich: Wir können darauf keine zufriedenstellende Antwort geben.
Dabei wissen wir sehr wohl, dass wir trotz vieler Reisen dorthin von Afrika bisher kaum mehr als einen Bruchteil kennen. Wenn man da überhaupt von „kennen“ sprechen kann. Und damit erklärt sich vielleicht auch ein großer Traum: ein entsprechend ausgerüstetes Auto packen und damit einmal von Nord nach Süd durch Afrika – vor allem durch die Großen Wüsten:
Dieu a créé des pays pleins d’eau pour y vivre. Et des déserts pour que les hommes y découvrent leur âme.
(Proverbe touareg)

Ich mache es kurz, versprochen – geht diesmal auch, weil der letzte Tag und auch der Rückflug völlig unspektakulär und absolut pannenfrei verlaufen sind 😎

Das Urlaubsende naht schon wieder. Die Tour in diesem Jahr war kürzer als üblich – was, ebenso wie die für uns ungewöhnliche Reisezeit, mit der weiteren Tourplanung 2025 zusammenhängt. Aber davon an anderer Stelle mal mehr. Jetzt haben wir noch zwei, knapp drei Tage vor uns …

Wir frühstücken morgens noch in Grootkolk und kommen deshalb erst gegen acht Uhr los. Im Gepäck einen Sack voller Wäsche, den wir mit nach Nossob nehmen. Touristen sind im KTP auch immer mal Transporteure 🤣

Diesen Tag könnte man auch unter die Überschrift „long way, no animals“ stellen. Wobei „no animals“ zugegebenermaßen nicht ganz stimmt.

Wir wollen bekanntermaßen Tiere sehen. Und das geht (zu meinem Leidwesen) immer einher mit frühem Aufstehen … Um viertel nach sieben (und damit eher spät) sind wir unterwegs.