Freitag, 10. April 2026

Halb neun! So spät waren wir auf dieser Tour noch nie. Passiert uns auch meist nur, wenn wir im Dachzelt schlafen. Da kann selbst Dirk sich nochmal wohlig rumdrehen.
unterwegs in der Welt
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit!
(afrikanisches Sprichwort)
Wir werden immer mal wieder gefragt, warum uns Afrika eigentlich so fasziniert. Und ganz ehrlich: Wir können darauf keine zufriedenstellende Antwort geben.
Dabei wissen wir sehr wohl, dass wir trotz vieler Reisen dorthin von Afrika bisher kaum mehr als einen Bruchteil kennen. Wenn man da überhaupt von „kennen“ sprechen kann. Und damit erklärt sich vielleicht auch ein großer Traum: ein entsprechend ausgerüstetes Auto packen und damit einmal von Nord nach Süd durch Afrika – vor allem durch die Großen Wüsten:
Dieu a créé des pays pleins d’eau pour y vivre. Et des déserts pour que les hommes y découvrent leur âme.
(Proverbe touareg)

Halb neun! So spät waren wir auf dieser Tour noch nie. Passiert uns auch meist nur, wenn wir im Dachzelt schlafen. Da kann selbst Dirk sich nochmal wohlig rumdrehen.

Grau. Und nass. Nicht ganz unser Wetter und vor allem auch nicht das, was wir unter Namibia-Wetter verstehen

Back again, wir sind in Windhoek. Und es fühlt sich wirklich schräg an, so mitten im Urlaub hier zu sein.

Wir hatten auf dieser Tour ja schon ein paar „Erinnerungs-Momente“ (wir werden halt auch alt). Und auf dem Weg nach Mariental wollen wir eine weitere, wunderbare Erinnerung auffrischen.

Wir sind auf dem Weg nach Windhoek. Und der ist lang. Bei der Planung haben wir deshalb einen Kompromiss zwischen „Strecke machen“ und „entspannt reisen“ versucht