Montag, 25. April 2022

Ein richtig schöner Urlaub geht zu Ende; wir fühlen uns in Frankreich einfach immer wieder wohl. Und deshalb packen wir auch ein bisschen davon ein und nehmen es mit nach Hause.
unterwegs in der Welt
Auch wenn wir inzwischen sehr viel Zeit in Afrika verbringen, machen wir auch sehr gerne Urlaub auf „unserem“ Kontinent. Der hat unserer Meinung nach so viel zu bieten, dass ein einziges Menschenleben dafür sowieso zu kurz ist.
Unser Schwerpunkt war und ist Frankreich. Da fühlen wir uns wohl, fast schon wie zu Hause. Das mag auch daran liegen, dass wir dort keine Sprachprobleme haben. Und dann gibt es da an Lieblingsländern noch England, Kroatien, Norwegen … Lediglich mit Italien können wir irgendwie nicht allzu viel anfangen (wobei wir seit November 2021 Rom von dieser Aussage definitiv ausnehmen, Rom ist toll!!!).

Ein richtig schöner Urlaub geht zu Ende; wir fühlen uns in Frankreich einfach immer wieder wohl. Und deshalb packen wir auch ein bisschen davon ein und nehmen es mit nach Hause.

Das ist ein französisches Frühstück nach unserem Geschmack. Lecker. Gemütlich. Wir könnten noch stundenlang hier sitzen – aber die Champagne ruft und wir wollen ja neue „Maisons“ erkunden.

Auch schön! Nein, nicht das Wetter. Das ist heute Morgen ziemlich trübe und tropfig. Aber das gechillte Sitzen im Auto. Fortbewegung ganz ohne Muskelkraft.

Die letzte Strecke. Die längste Strecke. In der Routenbeschreibung ist ein Heldennotausstieg enthalten: ab Amboise mit dem Zug nach Tours. Aber das kommt gar nicht in Frage; wir radeln bis zum Ende durch.

Wir weichen vom Plan ab. Für die heutige Etappe nach Blois gibt es zwei Varianten; so richtig gut gefällt uns keine davon, also nehmen wir einfach eine dritte. Und die ist super 😎