Ein Tag entlang der königlichen Meile

Edinburgh im gemütlichen Schnelldurchgang

Sonntag, 20. April 2014

Frühstück mit Kerzenschein in der Bibliothek. Das passte wunderbar zu diesem Haus, wir fühlten uns sagenhaft wohl bei Erland und Hélène (und lecker war es auch noch). Allzu viel Zeit ließen wir uns mit dem Frühstück dann aber doch nicht, denn wir wollten vor dem großen Touristenansturm oben auf dem Edinburgh Castle sein.

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Scotland meets France

ein malerisches Dorf nahe Edinburg

Ein musikalisches B&B der ganz anderen Art

Samstag, 19. April 2014

Das schottische Wetter machte seinem Ruf definitiv gar keine Ehre – und das war uns nur recht. Schon wieder erwartete uns ein strahlender Sonnentag; auf dem Programm stand die Etappe von St. Andrews nach Edinburgh. Ein Katzensprung von nicht einmal zwei Autostunden, so dass wir viel Zeit hatten, unterwegs immer mal wieder anzuhalten und das schöne Wetter in wunderbarer Landschaft zu genießen.

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Ein sonniger Bummel über den Golfplatz

 malerische Fischerdörfer im Osten Schottlands

Vorsicht tieffliegende Golfbälle

Freitag, 18. April 2014

Wo hatten wir eigentlich die Sonnencreme hingepackt? Die würden wir heute brauchen, das Wetter war herrlich, Sonnenschein, blauer Himmel, sensationell. Das Frühstück war okay, konnte aber mit den letzten Tagen nicht mithalten. War uns egal, wir hatten es sowieso eilig, raus in die Sonne zu kommen.

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Einmal quer durch von West nach Ost

Bäche und bemooste Bäume in der schottischen Landschaft

Noch einmal zur Whiskyprobe

Donnerstag, 17. April 2014

Im Verlauf der Tour hatten wir festgestellt, dass uns neben den starken Islay-Whiskys auch die Whiskys der Speyside sehr gut schmeckten. Fragte sich nun, ob nicht vielleicht ganz zufällig eine der Destillerien auf unserem Weg an die Ostküste lag. Und schau an, tatsächlich lag Dalwhinnie (fast) an unserer Route.

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Die wunderbare Welt der Highlands

Schroffe Landschaft in den Highlands

Echt schön hier!

Mittwoch, 16. April 2014

Wir nahmen das Regelwerk in Ardtorna mit Humor. Und spätestens als Sean (der deutlich sympathischer war als Karen) uns das Frühstück auftischte, fanden wir Ardtorna spitzenklasse: Das war mal Luxus pur. Und um das am nächsten Morgen nicht zu verpassen, füllten wir diesmal auch gleich das Bestellkärtchen aus.

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