Karfreitag, 15. April 2022

Ein Reisestart der ganz anderen Art. So entspannt. Irgendwie irritierend. Kein Hetzen vom Schreibtisch zum Flughafen, nein, einfach gemütlich aufstehen und ganz entspannt losfahren.
unterwegs in der Welt
Auch wenn wir inzwischen sehr viel Zeit in Afrika verbringen, machen wir auch sehr gerne Urlaub auf „unserem“ Kontinent. Der hat unserer Meinung nach so viel zu bieten, dass ein einziges Menschenleben dafür sowieso zu kurz ist.
Unser Schwerpunkt war und ist Frankreich. Da fühlen wir uns wohl, fast schon wie zu Hause. Das mag auch daran liegen, dass wir dort keine Sprachprobleme haben. Und dann gibt es da an Lieblingsländern noch England, Kroatien, Norwegen … Lediglich mit Italien können wir irgendwie nicht allzu viel anfangen (wobei wir seit November 2021 Rom von dieser Aussage definitiv ausnehmen, Rom ist toll!!!).

Ein Reisestart der ganz anderen Art. So entspannt. Irgendwie irritierend. Kein Hetzen vom Schreibtisch zum Flughafen, nein, einfach gemütlich aufstehen und ganz entspannt losfahren.

Urlaubszielfindung ohne Wenn, ohne Aber und vor allem ohne Planänderung. Kommt bei uns vor allem in den letzten Jahren ja eher selten vor … Diesmal aber schon! Ganz einfach, ganz unspektakulär: Wir radeln in Frankreich.

Alles ist licht, alles ist hell – und es ist an diesem Morgen noch ganz schön kühl. Eben doch erst Februar … Egal. Bis die Sonne die kühle Luft aufwärmt, halten wir uns warm, indem wir die Treppe zur Ponte Dom Luís hochsteigen.

Die Sonne prickelt auf den Wangen. Wir saugen Licht und Wärme auf und können nicht anders, als wohlig zu seufzen. Vor uns liegt ein langes Wochenende in Porto, Sonne, Luft – und nicht zu vergessen frischer Fisch und das eine oder andere Gläschen Wein. Wie herrlich ist das denn?

Wie so oft bei uns fängt auch dieser Trip mit einem „eigentlich“ an. Denn eigentlich wollten wir im dritten Corona-Winter bei Eis und Schnee an den Königssee. Es wurde Porto im Sonnenschein.